Eutin Landesgartenschau 2016

Eutin Landesgartenschau 2016

Zweiphasiger, europaweit ausgelobter Wettbewerb Landesgartenschau 2016, Eutin

3. Preis

Auftraggeber

Stadt Eutin

Kooperation

Franziska Husung, Sebastian Feldhusen, Juliane Ketzer

Größe

138 ha

Jahr

2013

 

Die Stadt Eutin verfolgt mit der Landesgartenschau 2016 das Ziel einer nachhaltigen, städtebaulichen und landschaftsarchitektonischen Entwicklung der innenstadtnahen Freianlagen und historischen Gartenflächen am Großen Eutiner See.

Der Entwurf basiert auf einem Grundprinzip, das einer „Perlenschnur” gleicht: Mehrere „besondere Orte” – das heißt interessante bzw. geschichtlich rele­vante räumliche Situationen – reihen sich entlang der Uferzone auf. Die Orte werden durch einen Weg, die „Seepromenade”, miteinander verbunden. Der Entwurf möchte demnach eine kleinteilige Struktur stärken, indem besondere Orte individuell heraus­gearbeitet werden. Die besonderen Orte spannen sich zwischen drei Kernbereichen im Bearbeitungsgebiet auf: Dem bestehenden Schlosspark aus dem 18./19. Jahrhundert (Landschaftspark mit barocken Elementen), dem Seepark aus dem 20. Jahrhundert (Anleihen zum Landschaftspark) sowie dem neu entwickelten „Südpark”, der zugleich als Eingangsbereich der Landesartenschau dient.

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