Bundesgartenschau Mannheim

Bundesgartenschau Mannheim

Zweiphasiger, europaweit ausgelobter Wettbewerb (3.Preis) Bundesgartenschau Mannheim

Auftraggeber

Stadt Mannheim

Kooperation

Architekt: Möller Seifert Architekten

Juliane Ketzer, Sebastian Feldhusen, Franziska Husung

Größe

160 ha

Jahr

2014

 

Die Stadt Mannheim hat den Zuschlag für die Bundesgartenschau 2023 erhalten. Im Zuge der Konversion der Spinelli-Kaserne eröffnet sich die Chance, einen durchgehenden Grünzug von der Innenstadt bis in die freie Landschaft zu schaffen. Die Randbereiche des Grünzugs sollen städtebaulich ergänzt und teilweise neu geordnet werden. Der Idee der Stadt Mannheim folgend, wird die Bundesgartenschau im Wettbewerbsentwurf nicht ›nur‹ als einmalige Veranstaltung aufgefasst, sondern außerdem als ein Impulsgeber für die Stadtentwicklung verstanden. Der Entwurf »Parkfolge Mannheim« baut auf grundlegenden Ideen der Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2013 auf. Diese schlägt eine Verbindung zwischen Luisen-Park und dem eher ländlich geprägten Raum vor. Um das zu realisieren, basiert der vorliegende Entwurf auf einer Folge von fünf Parks: Luisen-Park, Neckar-Park, Auen-Park, Feld-Park und Wiesen-Park. Obwohl die Parks zusammen einen durchgängigen Raum bilden, sind sie jeweils als unterschiedliche Freiräume erlebbar.

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